
Was ist Tai Chi?
Was versteht Daniel Grolle unter Tai Chi?
Denn Tai Chi wird sehr unterschiedlich verstanden und geübt.
- Als Daniel Grolle 1980 seinen Tai Chi Weg begann, gab es noch sehr wenig Wissen über diese chinesische Kunst der Lebenspflege.
- Für Daniel Grolle waren das die idealen Bedingungen um den jungen "Rohstoff" Tai Chi Quan auf seine Weise zu beforschen, zu bespielen und als Westler zu verstehen.
- Tai Chi Quan ist eine Körper Geist Übung. Der Übende macht sich auf eine Entdeckungsreise nach den natürlichen Bedingungen in seinem Körper. Welche Ordnung finden die Teile in mir, wenn ich sie freigebe? Wie finden sich Knochen, Gelenke und Muskeln zueinander, wenn ich sie aus den Mustern der Verspannung, Angst und Gewohnheit befreie? Wie kann ich die Wechselwirkungen von Geist und Körper betrachten. Was funktioniert wie?
Eine klare Erkenntnis dabei ist: - Wenn ich loslasse bildet sich eine natürliche Ordnung.
- Es gibt kein schöneres Gefühl als loszulassen.
Ich lasse mich sein wie ich bin! - Dabei erzeugt das Loslassen und innere Sinken die mühelose Aufrichtung. Wie das herabtropfende Wasser den aufsteigenden Stalaktiten erzeugt.
- In Spielen und meditativen Wiederholungen erfährt der Übende wie seine Richtung, seine Aufrichtung und seine Kraft durch Lauschen und Vertrauen in das Selbst entstehen. Dabei sind die Übungen und Erfahrungen so grundsätzlicher Natur, dass nicht Tai Chi Experten entstehen, sondern Menschen die lernen sich selbstständig an ihrem Körper und ihrem Leben zu erfreuen.
Die Atmosphäre in den Gruppen ist angeregt und kommunikativ. Die Teilnehmer sind in ständigem Austausch untereinander. Das Wahrnehmungswerkzeug dient dazu die Prinzipien des Tai Chi selbst überprüfen zu können sowie es situationsgerecht anwenden zu können. - Daniel Grolle bietet ein reiches Spektrum an Übungen, die alle in seiner Schule entwickelt wurden und einen Lernraum bilden, der so in keiner anderen Tai Chi Schule gefunden werden kann.
